Bergwahn

Geschichten aus dem Schwarzwald

Schwarzwaldkitsch

Nach zwei gigantischen Touren-Tagen in Graubünden, habe ich gestern eine Pause eingelegt. Gestern Abend regnete es noch, doch im Laufe der Nacht gingen die Niederschläge in Schnee über. Es waren aber leider nicht die vorhergesagten 20 Zentimeter. Als wir dann auf den Webcams sahen, dass weder die Sessel am Seebuck, noch der am Zeiger lief, sind wir etwas später einfach wieder auf Tour gegangen. Und wir wurden prompt vom Wetter belohnt. Immer wieder schob der Wind die Wolken zur Seite und zauberte eine traumhafte Stimmung, in der wir über unberührte Schneeflächen aufsteigen konnten. Gepaart mit den leicht angezuckerten Tannen war das der pure Schwarzwaldkitsch. Es war zwar nur eine 5cm dicke Neuschneeauflage, aber der durch den Wind und Regen geformte Untergrund stand einer präparierten Piste in nichts nach. Oben blies uns der Wind frontal ins Gesicht und die Oberflächen blank und legte dadurch den eisigen Untergrund frei. Auf den östlichen Hängen blieb der Schnee aber liegen und sorgte für gute Bedingungen, wenn auch ohne Powder. Und wie fast immer hat es sich aber trotzdem gelohnt.

Wo geht es lang?
Schattenspiele
Einsamer Aufstieg
Gipfelselfi
Schneeskulptur
kein Powder – trotzdem gut

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