Heute war alles etwas beschaulicher. Abgesehen von der Alpensicht – die war heute sogar noch stärker als gestern von Wolken beeinträchtigt. Dadurch war vor allem die Sicht am Seebuck recht diffus, die Konturen schwer zu erkennen. Umso mehr ein Grund, nach Fahl zu wechseln. Und zum ersten Mal in dieser Saison die FIS-Piste zu fahren.
Nachdem am vergangenen Donnerstag und Freitag der Para-Weltcup am Feldberg Station gemacht hatte, war die Piste zum einen frisch präpariert und nun auch endlich für die Allgemeinheit freigegeben. Wie auch auf den anderen Pisten präsentierte sie sich kernig-eisig, aber mit einer Grießschneeauflage. Damit meine ich diesen Schnee, der aussieht wie Sulzschnee, aber nicht so feucht ist und dafür gerne die Förderbänder der Sessellifte blockiert. Er entsteht aus Kunstschnee, der von den Wintersportlern aufgeworfen wird, bei der Präparation aber keine richtige Bindung mehr zum Untergrund herstellen kann.
Das hat zur Folge, dass die ersten Fahrten sehr angenehm sind, sich aber schnell Schneehaufen bilden – ähnlich wie bei Sulzschnee. Genau so präsentierte sich auch die FIS: stellenweise eisige Abschnitte, dazu viele Schneehaufen, auf denen selbst meine bereits etwas in Mitleidenschaft gezogenen Kanten noch Halt fanden.
Eine Neuigkeit ist mir dabei ebenfalls aufgefallen: Der alte Zweier-Sessellift hat keine Sessel mehr. Auf der Liftkarte ist er ebenfalls nicht mehr aufgeführt. Ich werde mich in den nächsten Tagen mal informieren, ob die Tage dieses Lifts endgültig gezählt sind. Es wäre schon verwunderlich, da er ja noch nicht so alt ist wie der Zweier am Seebuck.








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