Es war mal wieder an der Zeit, etwas länger als nur bis 6:30 Uhr zu schlafen. Der Schneefall – und vor allem der Nebel – gaben letztendlich den Ausschlag, im gemütlichen, warmen und kuscheligen Bett liegen zu bleiben.
Aber die potenzielle Wolkenlücke, die für den Nachmittag angekündigt war, machte mich dann doch unruhig, und ich fuhr nach einem chilligen Latte Macchiato nach oben. Aus Gewohnheit grüßte ich die meisten noch mit „Morgen“. Die merkwürdigen Blicke machten mir schnell klar, dass „Mittag“ die passendere Tageszeit gewesen wäre.
Der Nebel war allerdings immer noch da. Nach einer Runde durchs Gebiet wechselte ich dann doch aufs Splitboard, um zumindest eine Runde durch den Nebel zu stapfen. Doch siehe da: Auf einmal kam die Sonne raus. Es wurde nicht wolkenlos, aber die Wolkendecke schuf eine atemberaubende Stimmung, und ich konnte mich an den vielen schönen Ecken fast nicht sattsehen.
Ganz nebenbei gab es noch zwei feine Powderabfahrten – es hatte morgens ja noch geschneit. Das schrie dann ausnahmsweise auch noch nach einem Abschlussgetränk in der Himalaya Lodge. Ein weiterer Vorteil, wenn man später hochfährt: Man bleibt einfach bis zur Après-Ski-Zeit.











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