Glück provozieren hin oder her – wenn du Nebel hast, dann hast du halt Nebel. Und nach zwei so unglaublichen Tagen fehlt einem dann doch ein wenig die Motivation, sich mit schlechter Sicht, Liftschlangen und vollen Pisten auseinanderzusetzen. Nicht, dass es besonders schlimm gewesen wäre. Im Gegenteil: Die Pisten sind in gutem Zustand. Stracciatella gibt es nur noch an ein paar exponierten Stellen und an den Liftausstiegen. Und die FIS runterzuballern, bis die Oberschenkel heiß werden, das kann schon was.
Aber der Spannungsbogen hat temporär seinen Höhepunkt überschritten. Oder, wie mir meine (Vorsicht, Schleichwerbung) Suunto-Trainingsuhr gerade mitteilt: Das Training war zu hart, ich möge mir doch bitte etwas Ruhe gönnen. Gesagt, getan.
Und nachdem auch das Wiedereingliederungs-Snowboarden eines Freundes aufgrund grippaler Vorfälle ausgefallen ist, bin ich dann doch recht flott wieder ins Tal gefahren. Dort sah ich über Freiburg hinweg die sonnenbeschienenen Gipfel der Vogesen. Dort hat offenbar auch jemand das Glück provoziert.
Zum Abschluss noch ein kleiner meteorologischer Exkurs anhand des Lieblingsabfellbaums (siehe Collage): Die Ostseite ist immer noch schneebedeckt. Die Morgensonne hatte einfach noch nicht genug Kraft, und die Temperaturen lagen noch im frostigen Bereich. Die Nachmittagssonne von Westen hingegen lieferte bereits Plusgrade und ließ Schnee- und Eisschichten abtauen. Gleiches gilt natürlich auch für die Schneedecke insgesamt. Wer also abseits der Pisten unterwegs ist, sollte das berücksichtigen.






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