Bergwahn

Geschichten aus dem Schwarzwald

Wurm drin

Heute begann der Tag mal wieder mit dem Splitboard. Zuerst ging es natürlich zum Lieblingsabfellbaum. Und weil der Aufstiegsbereich am Zeiger schon etwas verspurt war, sind wir zunächst im unverspurten Powder zum Seebach abgefahren.

Beim Rückweg haben wir dann ausnahmsweise an der Seebuck-Bergstation abgefellt und trafen gleich wieder viele bekannte Gesichter. Also schnell das Brett gewechselt, um noch ein paar Runden zu drehen.

Doch ab diesem Moment war irgendwie der Wurm drin. Ich kam mit den Menschenmassen – heute war Skitest vieler namhafter Firmen – und dem zerfahrenen Schnee einfach nicht zurecht. Und das, obwohl die Sicht sogar besser war als gestern.

Die Beine waren schwer, das Knie zwickte und die Spritzigkeit fehlte. Vielleicht lag es auch an meiner Verärgerung darüber, dass heute wieder trotz winterlicher Bedingungen nur der Grafenmatt und Seebuck lief. Was auch immer es war – es lag an mir, und es lief einfach nicht.

Etwas unzufrieden bin ich dann auch schneller als erwartet wieder den Heimweg angetreten.

Lieblingsabfellbaum mal wieder mit Abfellaktion
Erste Abfahrt mit Powderspaß
Powderspaß am Morgen
Beim Aufstieg war alles gut
fast schon wieder oben
weder Apfel – noch Abfellbaum
Kurzer Sonnenhoffnungsschimmer
Zweite Abfahrt mit Powderspaß
keine störenden Spuren

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