Bergwahn

Geschichten aus dem Schwarzwald

Sonnenaufgang, mit Rudelbildung

Sonntagmorgen, 8:10 Uhr – the place to be: oben auf dem Berg stehen und dem Sonnenaufgang huldigen. Genau so war es heute Morgen. Während wir im Winter sonst meist ziemlich alleine dort oben herumstehen, war heute alles anders. Ganze Horden bevölkerten den Berg. Natürlich finden auch wir, dass sich der Aufstieg immer wieder lohnt – aber dass so viele gleichzeitig auf diese Idee kommen, ist eher selten. Bei der beinahe 30-köpfigen Schneeschuhtruppe haben wir uns dann schon gefragt, mit welchem Werbeslogan man sie wohl hierhergelockt hat. „Einsames Sonnenaufgangserlebnis“ vielleicht?

Generell muss man aber sagen: Verglichen mit dem heutigen Morgen war sonst eigentlich nicht so viel los. Die Pisten waren zwar gut frequentiert, doch der Andrang am Parkplatz oder an den Liften war längst nicht mit dem der letzten Woche vergleichbar. Und das, obwohl da noch richtig garstiges Winterwetter herrschte. In einem Liftgespräch erzählte mir ein Mitfahrer dann auch, dass er gar nicht damit gerechnet hatte, überhaupt noch Schnee vorzufinden. Überraschung: Es liegt noch Schnee. Zwar nicht in rauen Mengen, aber zum Snowboarden und Skifahren reicht es allemal. Und das bei milden, fast schon frühlingshaften Temperaturen. Etwas, das sich die Nebelsitzer unten im Tal vermutlich nur schwer vorstellen können.

Der erste Sonnenstrahl
Rudelbildung zum Sonnenaufgang
Der Place to be
Sonnenaufgang bei Inversionslage
Die Pisten sind recht stark frequentiert

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