Da lag er vor uns: der Slalomhang am Zeller. Schon von der Straße aus hatten wir ihn gesehen. Und was wir nicht gesehen hatten, war noch viel spannender: Spuren.
Also sind wir heute zuerst zur Bergstation der Zellerlifte gelaufen. Und dieser Abstecher hat sich gelohnt. Der Aufstieg kurz und schmerzlos – die Abfahrt, eine der besten dieser Saison am Zeller Hang.
Danach war ich doch tatsächlich kurz orientierungslos. Mein Auffellplatz war Richtung Zeiger, die anderen standen am Zeller 2. Kein Wunder: Wir machten uns daran, zum ersten Mal die Skibrücke von unten zu überqueren. Ein hervorragender Übungsplatz für Spitzkehren.
Und weil wir so schön im Flow waren, sind wir dieses Mal ganz romantisch den Umweg durch den Wald nach oben gestapft. Zumindest war unser Abfellplatz dann wieder einheitlich – aber das ist den geneigten Lesern ohnehin klar.
Doch vor lauter Perspektivwechseln, einem Bindungsbruch und den Geschichten, die wir uns zu erzählen hatten, lief uns die Zeit etwas davon – und wir mussten wieder den Heimweg antreten.











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