Gestern kamen mir bei der Bergfahrt wieder die Autokolonnen mit gelben und weissroten Nummernschildern entgegen – und man spürte sofort: Der große Ansturm ist vorbei, die Hochsaison durch.
Es ist auch ein bisschen der Lack ab. Die Pisten schrumpfen, und die Hinterlassenschaften der Saison treten mit dem schmelzenden Schnee allmählich ans Licht. Und auch ich musste mir bei der Fortbildung eingestehen, dass nicht mehr alles glänzt, was Gold ist. Standardtricks aus meinem Repertoire wandern langsam wieder in die Lernzone – zum Teil sogar in die Überforderungszone. Backside springen, gar mit 180° oder mehr? Da bin ich jetzt definitiv raus. Die Komfortzone schrumpft eben.
Apropos Komfort: Heute war es dann doch wieder sehr komfortabel. Sonniges Wetter, gute Sicht, auffirnender Schnee – und vor allem: leere Pisten. Keine Hektik, kein Genörgel, einfach nur glückliche Menschen.
Das war schon wieder so angenehm, dass ich mich doch noch einmal in die Lernzone wagte. Ich wiederholte Erlerntes vom Wochenende und ging immer wieder über die Grenzen – sprich stärker auf die Kante. Natürlich auch in Switch.
Und weil so viel Lernen belohnt werden will, wechselten wir anschließend in den Terrassenmodus. Und wie das so ist: Bei so einer Terrassensitzung befindet man sich dann so derartig in der Komfortzone, dass es überaus schwierig ist wieder heraus zu kommen.
In diesem Sinne: Geniesst die herrlichen Märztage auf dem Feldberg.









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