„Warum warst du an den vergangenen, guten Tagen nicht hier oben – und kommst stattdessen jetzt bei diesem Regenwetter?“ wurde ich heute von den Skilehrern gefragt.
Aus Gründen.
Aber die Frage war durchaus berechtigt.
Der Niederschlag war heute ausschließlich flüssiger Natur. Beim besten Willen war keine einzige Flocke zu erkennen. Und natürlich liefen wir trotzdem nach oben. In Ermangelung von Landschaft und Aussicht unterhielten wir uns eben etwas intensiver. Dieses Gespräch setzten wir dann auch länger als gewohnt im Südhang fort, bevor ich noch einmal über die Pisten boardete.
Denn man kann es weder schönreden noch photoshoppen: Es war einfach neblig-grau, die Sicht eingeschränkt, der Schnee feucht. Auch wenn es rund um den Feldberg nebelfrei und mild war – oben hielt sich hartnäckig die Nebelkappe.
Viel Positives gibt es heute nicht zu berichten. Vielleicht höchstens, dass ich mein taktiles Fahren verbessert habe. Und wie schon erwähnt: dass wir uns intensiv unterhalten haben.
Die eingangs erwähnten Skilehrer sehen das im Übrigen ganz anders. Gestern waren sie zum Teil mehrfach durchnässt, weil es den ganzen Tag geschneit und später geregnet hatte. Heute war es – wenn auch neblig – zumindest überwiegend trocken.
Entgegen meiner Gewohnheit werde ich morgen nicht auf den Berg fahren. Das hat weniger mit der weiterhin schlechten Vorhersage zu tun als vielmehr mit Terminen bei der Arbeit. Aber vielleicht komme ich am Mittwoch bei frühlingshaften Bedingungen wieder hoch. Und erwische dann doch wieder einen richtig guten Tag.









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