Bergwahn

Geschichten aus dem Schwarzwald

Carving I

Beim Carven werden die Schwünge vollständig auf der Stahlkante gefahren – ohne seitliches Driften. Linien wie mit einem Messer in den Schnee gezogen.

Der geneigte Leser ahnt es bereits: Wieder sind zwei Jahre seit der letzten Snowboardlehrer-Fortbildung vergangen, und die diesjährige Ausgabe stand an. Eben mit dem Thema Carving. So weit, so gut.

Doch was braucht es neben einem passenden Board mit scharfen Kanten und der entsprechenden Technik noch? Genau: eine breite Piste mit griffigem Schnee – und vorzugsweise gute Sicht.

Und genau diese beiden Faktoren bremsten unsere Fortbildungswut etwas aus. Der Schnee war weich, die Sicht stark eingeschränkt.

So boardeten wir überwiegend an der Wiesenquelle und nutzten den gefährlichen Lift in Fahl – den Silberwiesenlift. Absolut Vintage. (#TBarLovers) Aber mit ausgesprochen nettem Personal, das engagiert die Lifttrasse am Leben hält.

Wir hingegen engagierten uns in Belastungssteuerung und Kantenkontrolle. Und damit unsere Synapsen noch ein bisschen agiler werden, selbstverständlich alles auch in Switch – bis hin zum Liften.

Und ich muss sagen: Liften geht ja noch. Aber der Weg in Switch zum und vom Bügel ist der wahre Horror.

Was tut man nicht alles für das Wohl der Synapsen.
Deshalb machen wir das morgen gleich noch einmal.

Da schien es noch ein frühlingshafter und sonniger Tag zu werden
Slow – ganz schwierig wenn man carven will
Da sah man nicht einmal mehr die Sessel vor uns
Hier wird es vintage, hier geht es zum schwierigen Lift #TBarLovers
Lifttrassenpräparation in schwierigem Geläuf
Synapsen mobilisieren – Switch liften
Ob das so gewollt ist?

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