Bergwahn

Geschichten aus dem Schwarzwald

Dreikönig

Beim Heißgetränk im Südhang wollten wir beinahe noch nachfragen, ob wir uns im Wochen- respektive Feiertag vertan hatten. Weder beim Aufstieg noch auf dem Parkplatz begegneten wir den Menschenmassen der vergangenen Tage. Lediglich am Zeiger herrschte eine ungewohnte Betriebsamkeit. Die Piste war präpariert, und wie ein Alienraumschiff strahlte die Bergstation in der Dunkelheit.

Damit besteht wieder eine Verbindung zwischen den Bereichen Seebuck, Grafenmatt und Fahl. Die Schneedecke ist allerdings noch sehr dünn, weshalb man besser nicht mit dem nagelneuen Board unterwegs sein sollte. Mit einer vorsichtigen Spurwahl kommt man jedoch auch ohne bleibende Schäden durch. An den Zeller Hängen hatte ich sogar noch das Vergnügen, ein paar Turns auf völlig unverspurten Pisten zu ziehen – ein klarer Vorteil der geringen Besucherzahl.

Sollten wir Glück haben und die Wetterprognosen einigermaßen eintreffen, könnte das kommende Wochenende recht schneeig werden. Dann würde ich mir wünschen, dass es genauso ruhig bleibt wie heute.

Kurze Zeit konnten wir noch die Alpen (Säntis) sehen, dann zog es zu und es schneite.
Das Alienraumschiff ist gelandet – der Zeiger läuft
Was ne Sauerei an unserem Bäumchen.
Heute war alles etwas grauer, auch der Blick zum Herzogenhorn
Zeiger – zum eskalieren
Unverspurt am Zeller
Dünnhäutige Liftspur am Zeller #TBarLovers

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