Bergwahn

die Bergsüchtigen im Schwarzwald

Doppelbelastung 14.-15. Februar 2015

Am Schmotzige hat hier im Schwarzwald die Fasnet begonnen. Da ich mich dieser Tradition nach wie vor sehr verbunden fühle, gleichzeitig aber auch die Tage auf dem Berg nicht missen möchte, bin ich gerade einer Doppelbelastung ausgesetzt. Früh auf den Berg, und lange aufbleiben. da belibt natürlich einiges auf der Strecke, nicht nur mein Schlaf, sondern auch die Zeit hier meine Einträge zu posten. Deshalb gibt es einen Fasnetsmultibericht..

Surreal – Samstag 14. Februar 2015 –

Obwohl Valentinstag war, bin ich ohne meine Süsse auf den Berg. Und damit ging es schon los, dass es irgendwie es ein merkwürdiger Tag war. Anstatt des vorhergesagten Schneefalls war es teilweise sogar sonnig. Das blendete mich wohl, den im Lift erkannte ich Alex erstmal gar nicht. Es ist ja auch schon eine Weile her, dass wir uns das letzte Mal sahen. Die Piste am Seebuck war auch nicht einzuschätzen, eigentlich haart und griffig, aber stellenweise immer wieder Kugellagerschnee der mich etwas verunsicherte. Und plötzlich wurde der Schnee auch noch feucht und etwas pappiger. Und zu guter letzt wurde es noch so voll, dass ich mich dann doch schneller der Vorbereitung zur fasnächtlichen Abendveranstaltung widmen konnte.

 

Voll -15. Februar 2015

Nach einer weiteren kurzen Nacht war ich schon wieder früh oben. Noch etwas verplant habe ich meine Kontaktlinsen vergessen und auch gleich den Photo im Auto liegen lassen. Deshalb gibt es leider keine Bilder von der schönen Morgenstimmung. Es trübte dann aber schnell ein. Zumindest was meine Stimmung anging, denn es wurde wieder sehr schnell voll. Wie schon am Vortag waren viele Jugendlichengruppen und Familienverbände auf den Pisten unterwegs. Der Schnee war zwar wieder besser, aber durch die starke Frequentierung bildeten sich auch wieder schnell Schneehaufen auf der Piste. Wieder Gründe um den Berg früh zu verlassen.

 

Rosenmendig – 16. Februar 2015

Die Doppelbelastung und der volle Berg waren die Kriterien nicht auf den Berg zu gehen.

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